Anderhub Druck-Service AG bleibt bei Suprasetter-Technik

Während dreizehn Jahren hat die Anderhub Druck-Service AG (Rotkreuz) die Druckplatten auf einem Suprasetter H74 MCL der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) belichtet. Jetzt wurde das CtP-System durch einen Suprasetter A75 DTL ersetzt. Der Dual Top Loader versorgt den Belichter automatisch mit zwei Druckplattengrössen für eine Speedmaster XL 75 im B2- und eine Speedmaster SM 52 im B3-Format. Wie auf dem früheren Belichter verarbeitet die Anderhub Druck-Service AG auf dem neuen System Druckplatten, die ohne chemische Entwicklersubstanz ausgewaschen werden.Viele Gründe sprachen dafür, sich wiederum für die Suprasetter-Technik von Heidelberg zu entscheiden. Ein herausragendes Argument war die hohe Betriebssicherheit: Der dreizehnjährige Suprasetter H74 arbeitete bis zuletzt mit denselben Laserdioden, wie sie Heidelberg im damals fabrikneuen System eingebaut hatte.Der neue Suprasetter A75 DTL gilt als einer der kompaktesten CtP-Belichter in seiner Format- und Leistungsklasse. Nur wenig mehr als 2,6 Quadratmeter beträgt seine Stellfläche, damit beansprucht er rund halb so viel Platz wie das Vorgängersystem. Die frei gewordene Fläche kommt bei der Anderhub Druck-Service AG heute der Designwerkstatt mit ihren sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugute.Die Anderhub Druck-Service AG steuert den Workflow über die Prinect-Technologie von Heidelberg. Im System sind der neue CtP-Belichter und die zwei Bogenoffsetmaschinen integriert. Bestandteil der Prinect-Technologie ist auch ein Digitaldrucksystem der Baureihe Linoprint CV. Die Maschine ist über das Prinect Digital Frontend, einen von Heidelberg für die Digitaldrucktechnik entwickelten RIP, in das System eingebunden.

Neue Kollektionsbox

Es geht nichts über eine gute Kundenberatung, diese gehört zum Einmaleins von grafischen Dienstleistern. Darum präsentiert die Buchbinderei an der Reuss AG ein handfestes Extra für ihren Dienst am Kunden: eine neue Kollektionsbox mit 15 tollen Broschüren, alle produzierbar mit dem neuen leistungsstarken Klebebinder Alegro A7. Catherine Dietrich, GL-Mitglied, dazu: «Wir produzierten über die ruhigeren Sommermonate auf unserem neuen Klebebinder Alegro A7 die 15 Broschüren für die zusammengestellte Sammlung. Es sind Produkte, die sich auf unseren Anlagen auch wirtschaftlich interessant produzieren lassen. Die Broschüren sind fachlich sinnvoll in Farben unterteilt. Standard, Otabind, Schweizerbroschur, Spezialbroschüren. Wer Interesse daran hat, soll sich bitte bei uns melden. Urs Dietrich kommt gerne vorbei. u.dietrich@anderreuss.ch»

Suprasetter A75 DTL für die Länggass Druck AG

Die Länggass Druck AG, Bern, belichtet die Druckplatten neu auf einem Suprasetter A75 DTL der ditten Generation. Das kompakt gebaute CtP-System der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) wurde in diesem Frühjahr installiert. Der Dual Top Loader (DTL) versorgt das System automatisch mit zwei Plattengrössen für eine Maschine im B2- und eine rund einjährige Speedmaster SX 52 im B3-Format.Auf dem Suprasetter A75 DTL wird momentan eine Negativplatte aus dem Saphira-Portfolio von Heidelberg verarbeitet. Die Platte arbeitet ohne chemische Substanzen, die unbelichteten Stellen werden durch ein Wasser-Gummi-Gemisch ausgewaschen. Heidelberg ist bei den Druckplatten unabhängig und nicht an ein bestimmtes Fabrikat gebunden. Der Länggass Druck AG steht es somit offen, auf eine andere Druckplatte zu wechseln, sobald ein Hersteller eine neue Technologie auf den Markt bringt. Ziel des Unternehmens sei es, auf allen Stufen der Drucksachenproduktion so umweltfreundliche Prozesse und Materialien wie möglich zu nutzen, sagt der Produktionsleiter Philipp Feller. Der Suprasetter A75 DTL, wie er bei der Länggass Druck AG im Einsatz steht, ist mit einem Stromverbrauch von sechs Watt im Standby-Modus der sparsamste Belichter seiner Klasse. Dank der integrierten Klimaregelung und einer sehr geringen Abwärme ist bis zu einer Umgebungstemperatur von 30 Grad Celsius keine zusätzliche Raumklimatisierung erforderlich. Seitdem Heidelberg die Belichter der Suprasetter-Baureihen lancierte, sind weltweit über 3200 Geräte installiert worden. 

FO-Gruppe und Mattenbach Gruppe ­bündeln Kräfte

Die FO-Gruppe in Egg bei Zürich mit den Unternehmen FOFotorotar, FO-Zürisee, dem Druckzentrum Buelholz und IEB Medien schliesst sich der Winterthurer Mattenbach Gruppe an. Die Integration des zu den führenden grafischen Betrieben der Region zählenden Unternehmens in die Mattenbach Gruppe erfolgt im Zuge der Nachfolgeregelung der Familie Konrad. Die Kontinuität wird mit dem Verbleib von Jürg Konrad im Verwaltungsrat gewährleistet. «Der Schulterschluss mit der erfolgreichen Mattenbach Gruppe stärkt die Schlagkraft unserer Betriebe am Standort Egg. In Zukunft können wir unseren Kunden noch mehr Leistungenaus einer Hand bieten», sagt Jürg Konrad. Und Vince Bang, Chairmann der Mattenbach Gruppe, erklärt: «Wir freuen uns sehr über den Ausbau der Zusammenarbeit mit dem FO-Team. Die Integration der FO-Gruppe stärkt die Position der Mattenbach Gruppe im Schweizer Markt ebenso wie im grenzüberschreitenden Wettbewerb nachhaltig.»

Die Postpress Alliance lädt zu den ersten virtuellen «Alliance Days»

Die Postpress Alliance gibt geschlossen den Rückzug von der drupa-Teilnahme 2021 bekannt. Verantwortungsbewusstes Denken und fehlende Planungssicherheit standen bei dieser schwierigen Entscheidung der Unternehmen Baumann Maschinenbau Solms, Bograma, H+H, Hohner, MBO Postpress Solutions, Perfecta und Wohlenberg im Mittelpunkt. Die komplementär im Weiterverarbeitungsbereich agierenden Maschinenbauer hatten sich im Vorfeld zur drupa 2020 zusammengeschlossen, um ihren Kunden ein umfangreiches und vielfältiges Spektrum an Postpress-Equipment bieten zu können. Geballtes Know-how, gepaart mit einer mittelständischen, schnellen und kundennahen Vorgehensweise – darauf sollten sich die Besucher freuen können. Doch Covid-19 macht aus aktueller Sicht der sieben Partner eine Messeteilnahme unmöglich. Zu unübersichtlich präsentiert sich die Situation der sich weltweit täglich ändernden Reisebeschränkungen, die einem internationalen Publikum, wie man es von der drupa gewohnt ist, die Möglichkeit eines Messebesuchs in Düsseldorf verwehrt. Die Sinnhaftigkeit der drupa-Beteiligung – so die Postpress Alliance – ist durch die Pandemie leider abhandengekommen. Bei einer nüchternen Betrachtung des zu erwartenden Kosten- Nutzen-Verhältnisses zeichnet sich ab, dass die wirtschaftliche Geschäftsgrundlage für ein solches Event ohne interkontinentale Besucher fehlen würde. Die Partner der Postpress Alliance bedauern diesen Schritt sehr. An die drupa als etablierte weltweit grösste Leitmesse der Druckindustrie glaubt die Allianz nach wie vor, sobald die entsprechenden Rahmenbedingungen hierfür wieder gewährleistet sind. Auch die bereits angesetzte erste Open House der Postpress Alliance fällt in ihrer ursprünglich geplanten Form den Unsicherheiten der Corona-Krise zum Opfer. Dieselben vorgenannten Gründe zwingen die Partner-Unternehmen zum Umdenken. Die Verantwortung für Mitarbeitende wie Gäste ist einfach zu gross, sodass die Allianz vom analogen Event in Tuttlingen Abstand genommen hat. Also heisst es: umdenken, auf Sicht fahren und nach alternativen Möglichkeiten suchen. So hat die Postpress Alliance beschlossen, gemeinsam einen neuen Weg einzuschlagen. Digitalisierung ist in diesem Jahr das zentrale Thema. Da überrascht es nicht weiter, dass mit den ersten «Alliance Days» eine virtuelle Open House den Unternehmen nun in den Tagen vom 24. bis 27.11.2020 als Plattform dienen wird.

Galledia Print AG: Polar ersetzt Polar

Die Galledia Print AG hat für das Digitaldruckzentrum Galledia Copydruck (Altstätten) in einen neuen Schnellschneider investiert. Nach 36 Jahren Arbeit auf einer Polar 115 EMC-M AT hat sich das Unternehmen wieder für ein System der Marke Polar entschieden. «Wir waren mit der Schneidemaschine immer zufrieden und hielten an einer Technik fest, die sich während mehr als dreieinhalb Jahrzehnten bewährt hat», sagt Thomas Loher, der die Geschäfte der Galledia Copydruck leitet. Bei der neuen Schneidemaschine handelt es sich um eine Polar N 115 mit grafisch unterstützter Programmierung am farbigen 18,5-Zoll-Touchscreen.Die Galledia Copydruck produziert auf zwei Digitaldrucksystemen Broschüren, Werbedrucksachen, Kundenzeitschriften, Diplomarbeiten und andere Druckprodukte in kleinen Auflagen. Auf einem System kann ein 700 Millimeter langes Format bedruckt werden. Hinzu kommt der Plakatdruck auf einem LFP-Inkjet-Drucker. Eine maximale Schnittbreite von 1150 Millimetern erlaubt es, auf der Polar N 115 die langen Bannerformate und die Plakate zu verarbeiten. Mehrere Kunden wünschen für ihre Aufträge ein wasserresistentes, synthetisches Material. Dieser Kunststoff wird mit Flächengewichten von 135, 230, 300 und 400 Gramm pro Quadratmeter verarbeitet. Das vergleichsweise zähe Material stelle die Schneidemaschine auf eine harte Probe, wie Thomas Loher sagt. Die sehr robust gebaute Polar N 115 meistere die Aufgabe sehr gut.Die Baureihe Polar 115 ist heute in vier Varianten erhältlich: Polar N 115, Polar N 115 Plus, Polar N 115 PRO HD und Polar N 115 AT HD. Die vier Varianten unterscheiden sich im Wesentlichen durch den Automatisierungsgrad und den Funktionsumfang. Mit rund 35 000 Neumaschinen ist das 115er-Modell den Angaben von Polar-Mohr zufolge der weltweit meist verkaufte Schnellschneider in seiner Formatklasse.

Gremper AG baut mit Stahlfolder KH 82 Falzkapazitäten aus

Die Gremper AG in Pratteln hat die Kapazitäten in der Falztechnik ausgebaut. Seit Frühjahr produziert das Unternehmen auf einer Stahlfolder KH 82 der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg). Die Kombifalzmaschine ergänzt eine Taschenfalzmaschine Stahlfolder TH 82-P, die im April 2017 in Betrieb gegangen ist. Die neue Maschine verfügt über eine Schuppenauslage mit integrierter Presseinrichtung. Sechs Falztaschen sowie drei Falzschwerter mit integrierter Tasche ermöglichen eine Vielzahl unterschiedlicher Falzarten. Die Gremper AG wolle das Geschäft mit kreativen Druckerzeugnissen stärken, begründet die stellvertretende Geschäftsführerin Cilgia Gremper die jüngste Investition.Die neue Stahlfolder KH 82 ist mit der Taschenfalzmaschine TH 82-P kompatibel. Taschen, Messerwellen und Falzbogenauslagen lassen sich beliebig auf beiden Maschinen einsetzen. Im Interesse schnell ausgeführter Auftragswechsel wurde ein externer Messerwellentisch eingerichtet. Rill- und Perforierwerkzeuge können für einen neuen Auftrag eingerichtet werden, während die zwei Falzmaschinen produzieren.Mit dem Kauf der neuen Stahlfolder KH 82 hat die Gremper AG zum fünften Mal innerhalb von fünf Jahren in Technik von Heidelberg investiert. Über die kurzen Investitionszyklen fördert das Unternehmen industrielle Produktionsprozesse und behält möglichst viel Wertschöpfung im eigenen Haus. Dazu trägt unter anderem die Heissfolienprägung auf einer Kama ProCut 76 Foil bei. Dank der hohen Dienstleistungs- und Produktqualität bleibe die Gremper AG auch im Vergleich zu Druckereien im nahen Ausland wettbewerbsfähig, sagt Geschäftsführer Karl Gremper. Immer wieder kann das Unternehmen anspruchsvolle Projekte für sich entscheiden.

Sarganserländer Druck AG konzentriert Bogenoffset in Mels

Die Sarganserländer Druck AG (Mels) hat erneut in den Bogenoffset investiert. Seit diesem Frühjahr produziert das Druckereiunternehmen auf einer umstellbaren Speedmaster SX 52-4-P der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg). Die neue Bogenoffsetmaschine ist Teil der digitalen Prinect-Technologie, sämtliche Daten für die Voreinstellungen werden von der Vorstufe an den Leitstand Prinect Press Center übermittelt. Die Farbführung wird über Prinect-Easy-Control geregelt, ein komplett in den Leitstand integriertes Mess- und Steuerungssystem. Das Alcolor-Feuchtwerk arbeitet geschwindigkeitskompensiert. Es sichert bei jeder Druckgeschwindigkeit bis zur Maximalleistung von 15 000 Bogen pro Stunde eine konstante Farb-Wasser-Balance, die Vario-Funktion verhindert eine Butzenbildung auf der Druckplatte. Eine Bedruckstofferweiterung für 0,6 Millimeter starke Materialien erlaubt die Herstellung von Verpackungen. Auf der Maschine kann mit oxidativ trocknenden und mit UV-härtenden Druckfarben gearbeitet werden. Für das UV-Verfahren ist nach dem zweiten und dem vierten Druckwerk ein LED-Strahler eingebaut.Die neue Speedmaster SX 52-4-P ergänzt eine Speedmaster SM 52-2 aus dem Jahr 2011 sowie eine Speedmaster XL 75-5+L LED UV der Peak-Performance-Klasse, die im Oktober 2019 in Betrieb gegangen ist. Mit der jüngsten Investition konzentrieren die Sarganserländer Druck AG und die Druckerei Landquart AG den Bogenoffsetdruck im B3- und B2-Format am Standort Mels. In Schiers im Prättigau befindet sich neu ein Zentrum für Werbetechnik, der Standort Landquart wurde zum Digitaldruckzentrum ausgerüstet.Seit August ist die Workflow-Steuerung über alle Standorte hinweg grundsätzlich vereinheitlicht und vernetzt, und es wird gruppenweit mit denselben Standards hochautomatisiert produziert, sagt Thomas Ambühl, der Geschäftsführer der Sarganserländer Druck AG. Die Prinect-Technologie von Heidelberg mit ihren Integrationsmöglichkeiten spielt darin eine zentrale Rolle.

Canon Prostream 1800

Canon hat seine Inkjet-Rollensystem-Plattform nach oben hin ausgebaut: Die neue Canon Prostream 1800 erreicht eine Geschwindigkeit von maximal 133 m/Min. Das Vorgängermodell Canon Prostream 1000 kam auf 80 m/Min. Die Bahnbreite ist mit 556 mm gleich geblieben.Technisch setzt Canon auf Piezo-Drop-on-Demand-Druckköpfe mit einer Auflösung von 1200 dpi, zusammen mit den Polymer-Pigmenttinten, die für eine gleichbleibend hohe Druckqualität sorgen sollen. Ein wichtiger Faktor bei der Entwicklung der Canon Prostream 1800 war die Substratvielfalt, an Grammaturen können zwischen 40 und 300 g/m² verarbeitet werden. Standardmässig ist eine Inline-Qualitätskontrolle, mit einem Hochleistungskamerasystem. Ein wichtiges Element ist das Air-Floatation-Trocknungssystem, welches für eine gleichmässige Trocknung der Tinten sorgen soll. Dabei regeln Sensoren den Trocknungsprozess. Die Canon Prostream 1800 zielt gemäss Canon, neben typischen Inkjet-Rollenaufträgen wie hochwertiger Rechnungs- oder Mailingdruck, auf Marktfelder, die bislang vielfach im Offset produziert wurden: Bücher, Kataloge und Zeitschriften. Das Vorgängermodell, die 80 m/Min. schnelle Canon Prostream 1000, soll gemäss Canon weiterhin erhältlich sein und sich bei Bedarf auf die Canon Prostream 1800 aufrüsten lassen können.

Druckerei Kyburz AG bevorzugt erneut Polar

Die Druckerei Kyburz AG (Dielsdorf) arbeitet auf einem neuen Cutting-System 200 von Polar-Mohr. Die Hochleistungsschneideanlage ersetzt ein 20-jähriges System desselben Herstellers. Solider Maschinenbau, hohe Schnittpräzision und eine ausserordentlich hohe Benutzerfreundlichkeit sind gemäss dem Geschäftsführer Patrick Kyburz die massgebenden Gründe, warum wiederum zugunsten bewährter Polar-Schneidetechnik entschieden wurde. Auf der Anlage wird mehrheitlich im Zweischichtbetrieb gearbeitet.Das Herz des neuen Cutting-Systems 200 bildet ein Schnellschneider Polar N 137 AT, bedient an einem grosszügigen 21,5-Zoll-Touchscreen. Die Buchstaben AT stehen für Autotrim, was heisst, dass Papierabfälle nach jedem Zwischen- und Randbeschnitt über den automatisch geöffneten Vordertisch aus dem Arbeitsbereich entfernt werden. Für das Beladen und Entladen der Papierlagen entlasten periphere Polar-Komponenten den Bediener bei der Arbeit. Vom Rütteltisch werden die Papierlagen direkt auf den Tisch der Schneidemaschine verschoben. Ein Transomat E übernimmt die fertig geschnittenen Nutzen und legt sie lagenweise auf Paletten ab. Dank einer beweglichen Klappe am Vorderteil des Transomat-Lifts wird jede einzelne Lage kantengenau abgelegt. Die so erzielten absolut sauberen Stapel begünstigen einen sicheren und verzögerungsfreien Prozess in der weiteren Verarbeitung.Die Druckerei Kyburz AG ist auf die Herstellung komplexer Druckerzeugnisse mit hohem Personalisierungsgrad für das Direktmarketing spezialisiert. Die Leistungen sind vielfach einzigartig und von Kunden über die Grenzen der Schweiz hinaus anerkannt. Rund 30% des Umsatzes erwirtschaftet die Druckerei Kyburz AG im Markt der Europäischen Union.