Partner für den digitalen Dekordruck

Die Interprint Dekordruck erweitert ihre Produktpalette mit den wasserbasierten Pigmenttinten von Agfa auf zwei ihrer Single-Pass-Hochgeschwindigkeitsdruckmaschinen Koenig & Bauer RotaJET. Interprint hat kürzlich in ein drittes RotaJET-System mit einer Bahnbreite von 2250 mm investiert, das zweite der neuesten Generation. Beide laufen nun mit dem gleichen Agfa Tintenset. Die Zusammenarbeit der drei Parteien hat es Interprint, die bereits als Pionier der Branche den Inkjet-Druck auf Dekorpapier als die zentrale Wachstumsstrategie verfolgte, ermöglicht, sein Digitaldruckangebot um hochwertige Dekore zu erweitern. Aufgrund der konsistenten und austauschbaren Drucke auf beiden Linien kann Interprint von der frühen Bemusterungsphase bis hin zur Vollproduktion eine grosse Vielfalt an Designs anbieten. In den letzten Jahren hat Agfa stark in die Entwicklung und Produktion von wasserbasierten Tinten für den Druck auf Dekorpapier für die Herstellung von Laminaten (Fussböden und Möbeldekore) investiert. Die pigmentierten Tinten liefern konsistente Drucke mit einem grossen Farbraum und geringen Metamerie- Effekten (z. B. für Holzdesigns). Da die Tinten auf die bestehenden Laminierprozesse abgestimmt sind, ermöglichen sie einen problemlosen Ersatz des Tiefdrucks durch den Digitaldruck. Mit der RotaJET-Reihe hat Koenig & Bauer ein Single-Pass-Drucksystem der Spitzenklasse entwickelt, das den Anforderungen der Dekorindustrie gerecht wird. Mit verschiedenen Druckbreiten und einer linearen Druckgeschwindigkeit von bis zu 135 m/Min. mit einer Auflösung von 1200 x 1200 dpi können sowohl Produktionsaufträge bewältigt werden, die bisher im Tiefdruck gedruckt wurden, als auch sehr kurze aufeinanderfolgende kleinere Auflagen schnell und wirtschaftlich gedruckt werden. Koenig & Bauer und Agfa haben intensiv zusammengearbeitet, um die Leistungsfähigkeit des Agfa-Tintensets für den Einsatz mit der RotaJET-Drucklösung zu validieren.

Verpackungshersteller Hubert von Carnap nimmt Rapida 145 in Betrieb

Bei Hubert von Carnap druckt nun eine um 630 mm höher gesetzte Rapida 145 mit fünf Farbwerken, Lackturm und dreifacher Auslageverlängerung. Das ist für einen Verpackungsbetrieb nichts Ungewöhnliches. Herausragend ist jedoch, wie die Maschine auf engstem Raum installiert und mit umfangreicher palettenloser Logistik sowie weiteren Automatisierungskomponenten ausgestattet wurde. Alle Beistellungen um die höher gesetzte Maschine herum sind auf zwei Ebenen verteilt. Das verkürzt die Wege für die Maschinenbediener und optimiert den verfügbaren Platz für den erwarteten Output der Rapida 145. Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Fachleuten bei Hubert von Carnap, Koenig & Bauer, dem Systemhaus Heinrich Steuber sowie den örtlichen Handwerksbetrieben liess sich diese aussergewöhnliche Installation umsetzen.Mit der Rapida 145 erweitert Hubert von Carnap seine Produktionskapazitäten deutlich. Die Maschine für Bogen bis zum Format 1060  × 1450 mm und Leistungen bis zu 16000 Bogen/h und Bedruckstoffen bis zu 1,6 mm Stärke liefert im Vergleich zum Vorgänger aus dem Jahr 2002 40% mehr Output. Dazu tragen Automatisierungen wie Nonstop-Automatiken an Anleger und Auslage, ziehmarkenfreie Anlage DriveTronic SIS, FAPC-Plattenwechsler und CleanTronic Synchro für parallele Waschprozesse bei. Die Qualitätskontrolle und -regelung erfolgt inline mit QualiTronic ColorControl sowie PDFCheck für Bogeninspektion und den Vergleich der Druckbogen gegen das Vorstufen-PDF. Diese Systeme bieten Druckern und Auftraggebern optimale Sicherheit für hochqualitative Druckprodukte.Anspruchsvolles Bedruckstoff-SpektrumDaneben wurde viel getan, um den Druckern das Arbeiten zu erleichtern. Das beginnt bei den EasyClean-Farbkastenblechen für schnelle Farbwechsel, reicht über ungekantete Druckplatten, auskuppelbare Farbwerke, EES zur Reduzierung der Emissionen im Bereich der Auslage und geht bis hin zu einer Zugänglichkeit nahezu aller Aggregate, ohne dass Stufen überwunden werden müssen. Mit der Abwärme aus den Kühlgeräten der Druckmaschine lassen sich nun auch die Produktionshallen heizen.Hubert von Carnap produziert Verpackungen überwiegend für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie, für Werkzeuge sowie Gefahrgüter wie Sprengstoffe, die im Bergbau Anwendung finden. Dieses Produktionsspektrum verlangt der Technik einiges ab, denn es müssen sowohl dünne Kartonagen als auch biegesteifer Vollkarton sowie Mikrowelle bedruckt, gestanzt und zu fertigen Verpackungen geklebt werden.

Arbeitgeber sorgen sich um die Produktivität im Homeoffice – oft wird jedoch nicht in Lösungen investiert

Mehr als 18 Monate nachdem die Pandemie die Unternehmen erreicht und die Mitarbeitenden ins Homeoffice gezwungen hat, haben nur zwei Fünftel der Unternehmen nach eigenen Angaben die erforderlichen Werkzeuge und Technologien bereitgestellt, um die Mitarbeiterproduktivität unabhängig vom Arbeitsort aufrechtzuerhalten – so das Ergebnis einer heute von Ricoh Europe veröffentlichten Studie. Die im vergangenen Monat mit Opinion Matters durchgeführte Befragung, an der 250 Führungskräfte aus Deutschland teilnahmen, zeigt auf, dass mehr als zwei Drittel der Arbeitgeber (68%) kein uneingeschränktes Vertrauen in ihre Belegschaft im Homeoffice haben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass den Arbeitgebern die Gründe für die Produktivitätsprobleme ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht immer klar sind. Obwohl es Nachholbedarf bei der Implementierung neuer Lösungen gibt, sind 48% der Befragten der Ansicht, dass Investitionen in KI und Automatisierung die Produktivität einer hybriden Belegschaft steigern würden. Arbeitgeber scheinen die Bearbeitungszeit von Aufgaben, die den Kunden einen echten Mehrwert bieten, zu überschätzen, während die Belegschaft angibt, dass besonders weniger relevante Tätigkeiten zu ihrem Arbeitsalltag gehören. Mehr als die Hälfte der Arbeitgeber (58%) geht davon aus, dass ihre Angestellten täglich bis zu 180 Minuten mit hochwertigen Aktivitäten verbringen. Bei einer ähnlichen Umfrage im März dieses Jahr schätzten Arbeitskräfte in ganz Europa diesen Anteil hingegen nur auf durchschnittlich 73 Minuten. Der Mangel an Investitionen in Technologien, die es Mitarbeitern ermöglichen, überall produktiv zu arbeiten, deutet darauf hin, dass Arbeitgeber nicht ausreichend auf die Realitäten der hybriden Arbeitswelt vorbereitet sind. Fast die Hälfte (48%) der Entscheidungsträger in deutschen Unternehmen glauben, dass die Zusammenarbeit im Büro für den zukünftigen Erfolg des Unternehmens entscheidend ist. Gleichzeitig gehen nur 27% davon aus, dass ihr Arbeitgeber in den nächsten zwölf Monaten zu einer fünftägigen Bürowoche zurückkehren wird – was den Mangel an Investitionen in Technologien, die eine hybride Arbeitsweise ermöglichen, noch bedenklicher erscheinen lässt. David Mills, CEO von Ricoh Europe, erklärt: «Die persönliche Zusammenarbeit ist den Arbeitgebern offensichtlich wichtig. Gleichzeitig müssen sie ein empfindliches Gleichgewicht finden zwischen dem Schutz ihrer Unternehmenskultur und dem Teamgefühl, die oft durch die Zusammenarbeit im Büro gestärkt werden, und den Vorzügen des hybriden Arbeitens. Dabei darf nicht verkannt werden, dass die Technologien, die die Produktivität der hybriden Arbeitsformen fördern, auch bei der Arbeit im Büro von Vorteil sind. Dies gilt insbesondere für Automatisierungs- und KI-basierte Tools, die von Arbeitskräften zunehmend gewünscht werden, um wiederkehrende, anspruchslosere Aufgaben abgeben und sich stattdessen sinnvolleren Tätigkeiten zuwenden zu können.»Nicola Downing, COO bei Ricoh Europe, ergänzt: «Die Wirtschaft hat in den letzten 18 Monaten mehr als genug Turbulenzen erlebt. Trotz der unglaublichen Resilienz, die die Unternehmen an den Tag gelegt haben, laufen sie jetzt Gefahr, Talente, die ihnen während der Pandemie treu waren, zu verlieren, wenn sie nicht in Technologien investieren, die in Zeiten von Hybrid Work und darüber hinaus für Produktivitätssteigerungen sorgen. Arbeitgebern sollte bewusst sein, dass sie durch die Einführung hybrider Arbeitsformen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Mittelpunkt ihrer Entscheidungen stellen. Sie setzen damit ein Zeichen und zeigen Verständnis für die Herausforderungen, die ihre Arbeitskräfte bewältigen müssen. Gleichzeitig wird die Produktivität gesteigert und die Mitarbeitertreue gefördert.»

Druckerei Ebikon AG investiert in Versafire-Technologie

Bei der Druckerei Ebikon AG wird neu auf Digitaldrucktechnik der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) produziert. Vor wenigen Wochen gingen eine Vierfarbenmaschine Versafire EV und eine Fünffarbenmaschine Versafire CV in Betrieb. Es ist ein konsequenter Schritt, mit dem Ziel, den Produktions-Workflow sowohl im Bogenoffset wie auch im Digitaldruck über die Prinect-Technologie von Heidelberg zu steuern. Für beide Druckverfahren gelten in der technischen Aufbereitung der Druckdaten – Preflight, Ausschiessen, Color Management, Rendering – die exakt gleichen Bedingungen. Beide Ausgabekanäle, ein Suprasetter A 75 für die Plattenbelichtung und die zwei Digitaldrucksysteme, können an einer beliebigen, auch entfernten, Arbeitsstation über die Cockpit-Benutzeroberfläche bedient und gesteuert werden. Weil für beide Verfahren immer die gleiche Ausgangslage gilt, kann die Druckerei Ebikon AG kurzfristig entscheiden, ob sie einen Auftrag im Offset oder im Digitaldruck produzieren will. «Die zwei Maschinen passen perfekt in unsere Systemumgebung. Die Integration des Digitaldrucks in die Prinect-Technologie gibt uns viel Flexibilität und erleichtert die Arbeit enorm», sagt Beat Knapp, Mitinhaber und Geschäftsführer des Unternehmens.Die Versafire EV und die Versafire CV ersetzen eine Maschine älteren Jahrgangs. Die auf zwei Maschinen erhöhten Kapazitäten zeugen vom wachsenden Auftragsvolumen, das im Digitaldruck produziert wird. Gleichzeitig gewinnt die Druckerei Ebikon viel Freiraum für ein erweitertes Produkteangebot: auf der Versafire CV ermöglicht eine fünfte Tonerstation die Arbeit mit Deckweiss, einem Transparenttoner (Lack) oder Neon-Farbtönen. Es ist eine passende Ergänzung zur Speedmaster SM 52 mit LE-UV-Härtungstechnologie. Auf dieser Maschine werden seit vielen Jahren hochveredelte Spezialdruckerzeugnisse hergestellt. Auf der anderen Seite punktet das Vierfarbensystem Versafire EV mit einer grossen Formatvielfalt. Neben dem Standardformat für vierseitige A4-Produkte bedruckt sie 700 Millimeter lange Bogen beidseitig im Inline-Verfahren. Sechsseitige Endprodukte im Format A4 können in einem Durchgang gefertigt werden. Bei einseitigem Druck ist die Verarbeitung 1260 Millimeter langer Bannerformate möglich.

Koprint AG entscheidet sich für Speedmaster XL 75

Wenn es um Bogenoffsettechnik geht, vertraut die Koprint AG in Alpnach auf die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg). Seit letztem Frühjahr produziert das Unternehmen auf einer Speedmaster XL 75, einer mit Lackierwerk ausgestatteten Fünffarbenmaschine der neuen 2020-Generation. Sie folgt auf eine Speedmaster XL 75, die während elf Jahren im Einsatz gestanden hat.Entscheidend für die erneute Wahl der Speedmaster-Technologie waren die schnell und weitgehend automatisch ausgeführten Auftragswechsel im Push-to-Stop-Modus mit der navigierten Bedienerführung am grossen 24-Zoll-Multitouch-Monitor. Gegenüber der Vorgängermaschine seien Auftragswechsel in einem Drittel der Zeit ausgeführt, sagt Jochen Konrath, Inhaber und Geschäftsleiter des Unternehmens. Bei den Mitarbeitenden im Drucksaal punktete die Maschine mit dem hohen Bedienkomfort und der guten Zugänglichkeit zu den weit auseinanderliegenden Druckwerken.Der exzellente Service habe ebenso für eine weitere Zusammenarbeit mit Heidelberg gesprochen, sagt Produktionsleiter Nemanja Vidic. Wenn er Unterstützung benötige, stünden die Techniker von Heidelberg Schweiz immer sofort bereit. Ersatzteile aus dem World Logistik Center in Wiesloch-Walldorf würden innerhalb Tagesfrist in Alpnach eintreffen. Diese zuverlässige Dienstleistung wurde stark gewichtet, als sich die Koprint AG für eine neue Druckmaschine entscheiden musste. Zeitgleich mit dem Kauf der Speedmaster XL 75 hat die Koprint AG in eine Polar N 92 Pro HD investiert. Auf dem Schnellschneider entlasten ein Stapellift, ein Rüttelautomat und eine Entladestation die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von schwerer körperlicher Arbeit. Die Schneidedaten können aus der Vorstufe an Polar-Compucut übermittelt werden. Die Software berechnet automatisch das entsprechende Schneidprogramm.

Koenig & Bauer tritt als erster ­Druckmaschinenhersteller der «Healthy Printing»-Initiative bei

Mit dem Beitritt zur «Healthy Printing»-Initiative bekräftigt Koenig & Bauer sein Engagement für zukunftsfähige und umweltfreundliche Drucksachen und Verpackungen. Zusätzlich stärkt der Druckmaschinenhersteller das Netzwerk mit Preferred Suppliern, von denen sich einige als Mitglieder engagieren. Ziel der «Healthy Printing»-Initiative ist es, den Einsatz umweltfreundlicher Bedruckstoffe, Farben, Lacke und Hilfsmittel beim Druck von Papier-, Wellpappe- und Kartonprodukten, Kunststoffen und anderen Substraten zu fördern und schliesslich effiziente Recyclingsysteme zu ermöglichen. Rückstände und starke Verunreinigungen können die Verwendung von recycelten Materialien in neuen Produkten wie Lebensmittelverpackungen beeinträchtigen. Deshalb soll über umweltfreundliche und ganzheitliche Druckprozesse die Ressourcenproduktivität durch eine verbesserte Recyclingfähigkeit erhöht und die (Wieder-)Verwendung recycelter Rohmaterialien gesteigert werden. Das internationale Umweltforschungs- und Beratungsinstitut EPEA (Environmental Protection Encouragement Agency) hat die «Healthy Printing»-Initiative mit Unterstützung der DOEN-Stiftung gestartet. Grundgedanke der Initiative ist, die Umsetzung des Cradle-to-Cradle-Design-Konzepts in der Druckindustrie voranzutreiben. Präferiert werden Bedruckstoffe, Druckfarben, Lacke und andere Druckhilfsmittel, bei deren Herstellung kein Abfall anfällt. Nach der Nutzung sollen die Druckprodukte konsequent recycelt werden. Im Rahmen des Recycling-Prozesses anfallende Reststoffe sollen schliesslich als biologische Nährstoffe wieder in den Kreislauf der Natur eingehen, ohne diese zu belasten.

Länggass Druck AG bekennt sich zu «Polar»-Qualität

Bei der Länggass Druck AG in Bern hat eine neue Schneidetechnik Einzug gehalten. Seit April arbeitet das Unternehmen auf einer vollprogrammierbaren Polar N 92 Plus. Die Maschine ersetzt ein älteres Modell desselben Herstellers. Mit der erneuten Wahl einer Polar bekennt sich die Länggass Druck AG zu einem Qualitätsprodukt, das die geforderte Produktionssicherheit bringt. «Weit über neunzig Prozent unserer Aufträge werden nach dem Druckvorgang geschnitten, damit wir die Viertelbogen auf einer Broschürenstrasse weiterverarbeiten können», sagt der Produktionsleiter Philipp Feller. Die hohe Auslastung der Schneidemaschine macht deutlich, welchen Stellenwert sie als Schnittstelle zwischen Bogenoffset und Weiterverarbeitung einnimmt.Die Polar N 92 Plus ist ein leistungsfähiger Schnellschneider mit grafisch unterstützter Programmierautomatik. Bedient wird das System am farbigen Touchscreen mit 18,5-Zoll-Diagonale, ein Merkmal, das die Printmedienverarbeiterin Beatrice Vargas besonders schätzt. Auf mechanischer Seite zeichnet sich die Polar N 92 durch den robusten Maschinenbau und ihre hochpräzise Steuerung aus. Das schlägt sich unter anderem in hohen Messerstandzeiten nieder: Das Messer wird nach einem Wechsel stufenlos und direkt auf dem zu schneidenden Material justiert und kalibriert. Sobald das Messer nach einem Schneidezyklus den unteren Totpunkt erreicht hat, schaltet die Steuerung die Bewegung automatisch aus. Abgesehen von der Produktionssicherheit und den maschinenbautechnischen Qualitäten der Polar-Schneidemaschine haben die Leistungen seitens Heidelberg Schweiz die Kaufentscheidung mitbestimmt. Der Zeitplan sei genau eingehalten worden, sagt Philipp Feller. Es ist ein positiver Moment, den er schon vor zwei Jahren erfahren hat, als Heidelberg an der Länggassstrasse 65 in Bern eine Speedmaster SX 52-4 installierte.

Saropack AG an der FACHPACK

Endlich wieder Messe! – Die Saropack lädt die Besucher zur FACHPACK in Nürnberg an ihren Stand 225 in der Halle 2 ein.Umweltgerechtes Verpacken ist nicht nur das Leitthema der diesjährigen FACHPACK, sondern auch Teil der Firmenstrategie der Saropack AG. Am Saropack-Stand erleben die Besucher konkrete Anwendungen und Beratung, wie die Folienverpackung umweltfreundlich ausgerichtet werden kann. Für fachtechnische Unterstützung sorgt zusätzlich die Klimastiftung myclimate (www.my­climate.org), welche am «myclimate-Infopoint» während der ganzen Messe mit eigenem Personal präsent ist.Saropack zeigt den Besuchern im Rahmen des SAROGREEN-Konzeptes folgende Innovationen im Bereich der Folienverpackung und führt diese live vor: SAROFILM BRI – klimaneutrale Folie mit Recyclinganteil. Transparente, dünne Feinschrumpffolie mit 30% PIR-Recyclinganteilen und vollständiger CO2-Kompensation. Vorgeführt auf einer SAROPACKER-Winkelschweissmaschine WS560A. Die erste Feinschrumpffolie, welche ohne Aufpreis vollständig CO2-neutral angeboten wird. SAROLEN GREEN: LDPE-Schrumpffolie aus Zuckerrohrabfällen, vorgeführt auf einer Folienschrumpf-Verpackungsmaschine SAROPACKER BP600AR 150R. Automatische Bündelpackmaschine im 90°-Einlauf mit Produktgruppierung und Banderolenschrumpf. SAROFIM BTT+90-Folie: eine dickenreduzierte Folie in 9my. SAROPACKER-Folienverpackungsmaschinen in verschiedensten Ausführungen. Als Highlight die kleinste, vollautomatische Flowpack-Maschine SAROPACKER SwiftFlow digit. Hohe Verpackungsleistung auf engstem Raum. 75-Jahr-Jubiläum: Gewinnen am Glücksrad! Die Saropack feiert im Jahr 2021 das 75-jährige Firmenjubi­läum. Was einst mit einem sechsköpfigen Team startete, ist heute der Folienverpackungsspezialist Nr. 1 im deutschsprachigen Raum. Die Besucher sind herzlich eingeladen, am Glücksrad zu drehen und tolle Preise zu gewinnen.

Sappi auf der Luxe Pack 2021

Nach einem Jahr pandemiebedingter Abwesenheit bringt die Luxe Pack vom 27. bis 29. September im Grimaldi Forum in Monaco wieder die besten Hersteller von Verpackungen und Verpackungsmaterialien unter einem Dach zusammen. Der Innovationsführer Sappi wird dort sein hochwertiges Kartonprodukt Algro Design zusammen mit seinem neuen, anspruchsvollen Frischfaser-Liner Fusion Nature Plus vorstellen. Mit Algro Design verfügt Sappi über einen renommierten Karton, der sich aufgrund seiner Brillanz und seiner seidigen Oberfläche ideal für die hochwertige Markenkommunikation eignet. Algro Design ist seit mehr als einem Jahrzehnt der Zellstoffkarton der Wahl für hochwertige Verpackungen und grafische Anwendungen. Er zeichnet sich durch lebendige Farbwiedergabe, hohen Kontrast und hervorragende Laufeigenschaften aus. Das Algro Design Portfolio liefert aussergewöhnliche optische Ergebnisse und sehr hohe Präzision beim Druck, der Veredelung und der Weiterverarbeitung. Je nach Typ kann die Rückseite ungestrichen, einfach oder doppelt gestrichen sein. Marken, die auf der Suche nach Transportverpackungen für ihre E-Commerce-Lösungen sind, sind stets bestrebt, die visuellen Möglichkeiten zu verbessern und ein aussergewöhnliches Auspack-Erlebnis zu garantieren. Mit dem neuen Fusion Nature Plus von Sappi hat Ihre Suche ein Ende. Der ungestrichene, vollgebleichte und zu 100 Prozent recycelfähige Frischfaser-Liner zeichnet sich durch hervorragende Bedruckbarkeit im Flexo-, Digital- und Offsetdruck aus. Das liegt an seinem hohen Weissegrad, der brillanten Farbwiedergabe und der gleichbleibend hohen Qualität – ideal für Verpackungen aus Well- oder Vollpappe, bei denen ein strahlend weis­ses Erscheinungsbild für Topliner, Innerliner und Wellpappe gefordert ist. Fusion-Produkte eignen sich auch hervorragend für die Herstellung hochwertiger Papiertragetaschen. Am Stand von Sappi können sich die Besucher davon überzeugen, wie Verpackungen aus den Premiumprodukten des Innovationsführers am Point of Sale auffallen und die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich ziehen.

Robatech auf der FACHPACK

Stand 422, Halle 2. Gezeigt wird das neue Klebstoff-Auftragssystem von Robatech. Es hebt die Zuverlässigkeit in der Verklebung von Primär- und Sekundärverpackungen auf ein neues Niveau. Alle drei Systemkomponenten senken den Energieverbrauch deutlich und erleichtern Maschinenbauern und Anwendern mit einzigartigen Features das Leben. Schmelzgerät mit Vision: Das Smart Terminal zeigt aktuelle Betriebs- und Statusinformationen über wechselnde LED-Farben an. Das Betriebspersonal erkennt auch aus der Distanz, ob der Klebeprozess reibungslos läuft oder z.B. Klebstoff nachgefüllt werden muss. Über den FlexPort, einer innovativen 45-Grad-Anschlussfläche, können Heizschläuche platzsparend in unterschiedlichen Winkeln angeschlossen werden. Das Schmelzgerät kann längs oder quer eingebaut werden. Heizschlauch Performa: Über die Steckkupplung PrimeConnect wird der Heizschlauch im Plug-and-Play-Verfahren angeschlossen,ohne Spezialwerkzeuge und fehlerfrei. Die vollisolierte Kupplung eliminiert die sonst üblichen Kältebrücken. Auftragskopf SpeedStar Compact: Der elektrische Spritzkopf trägt millimeterkleine Heissleimpunkte und kurze Raupen exakt auf winzige Laschen und kleine Flächen auf. Die automatische Hubregelung sorgt für die gleichbleibende Präzision im Klebstoffauftrag über die gesamte Lebensdauer von 500 Millionen Betriebszyklen.