Deutsche Leasing Schweiz und Heidelberg Schweiz besiegeln Partnerschaft

Die Deutsche Leasing Schweiz und die Heidelberg Schweiz AG haben die landesweit erste Partnerschaft für Finanzierungsgeschäfte in der Schweiz abgeschlossen. Die Deutsche Leasing Schweiz beschränkt sich bei Investitionen nicht auf das reine Finanzierungsgeschäft. Sie richtet ihren Blick auf das Ganze. Das Risiko einer Finanzierung wird auf das Wirtschaftsgut abgestellt. Dies im Unterschied zu einer Bank, die in erster Linie die Bonität eines Kunden prüft, wogegen die Bewertung des Objekts meist im Hintergrund bleibt. Die ganzheitliche Betrachtung versetzt die Deutsche Leasing Schweiz in die Lage, gemeinsam mit der Heidelberg Schweiz AG Finanzierungen zu erarbeiten, die dem Geschäftsmodell einer Druckerei entsprechen und dessen Zukunftspläne bestmöglich berücksichtigen. «In unserem Unternehmen arbeiten Fachleute, die sich seit vielen Jahren mit Produktionssystemen der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) auseinandersetzen und die Technologie und den Druckmarkt sehr gut kennen», sagt Ursula Leutl, Geschäftsführerin Deutsche Leasing Schweiz. Bei Investitionsprojekten ist ihr Team von Beginn weg involviert. Diese enge Zusammenarbeit schaffe Vertrauen, wie sie sagt. Ein dreiköpfiges Team berät Druckereien in den drei Landessprachen Deutsch, Französisch und Italienisch. «Seit Beginn der Zusammenarbeit ist das Geschäft sehr erfolgreich verlaufen. Auch unter den erschwerten Bedingungen während der Pandemie konnten Finanzierungen über einen hohen siebenstelligen Frankenbetrag abgeschlossen werden», sagt Uwe Barth, Leiter Kundenfinanzierung Central Europe bei Heidelberg. Nahezu die Hälfte der Investitionen in Technologie von Heidelberg werde über Partner wie die Deutsche Leasing Schweiz finanziert, hält er fest.Die Deutsche Leasing Schweiz hat ihren Sitz in Zürich. Sie ist eine Tochter der Deutsche Leasing AG, nach eigenen Angaben die grösste herstellerunabhängige Leasing-Gesellschaft in Deutschland. Das Unternehmen ist weltweit in 25 Ländern vertreten und setzt mit etwa 5000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jährlich rund zehn Milliarden Euro um.