Subscription Smart verschafft Schmid-Fehr AG Freiraum

Seit Frühjahr 2021 produziert die Schmid-Fehr AG in Goldach auf einer neuen Speedmaster XL 75-5+L. Sie ersetzt eine baugleiche Maschine aus dem Jahr 2012.Mit dem Kauf der Druckmaschine einher ging der Abschluss eines Subscription-Smart-Vertrags. Im Rahmen der Vereinbarung übernimmt die Heidelberg Schweiz AG die Verantwortung für systematisch durchgeführte Service- und Wartungsarbeiten an der Produktionstechnik, die Lieferung des Verbrauchsmaterials und automatisch durchgeführte Updates der Prinect-Software. Hinzu kommen regelmässige Performance-Analysen mit Beratungs- und Schulungsblöcken, durch die mögliche Leistungsdefizite behoben und die Produktivität gesteigert werden sollen. Das gesamte Leistungsprogramm beruht auf digitalen Informationen, die entweder direkt von einem System oder über den Heidelberg Assistant an Heidelberg übermittelt werden.Ein wesentlicher Bestandteil der Subscription-Smart-Vereinbarung ist Vendor Managed Inventory. Damit hat die Schmid-Fehr AG die Versorgung mit Verbrauchsmaterial an die Heidelberg Schweiz AG delegiert. Jeder dem Lager entnommene Artikel wird elektronisch abgebucht. Die Verantwortung, dass bei der Schmid-Fehr AG stets genügend Verbrauchsmaterial für die Produktion gelagert ist, liegt bei Heidelberg.Mit Subscription Smart kann die Schmid-Fehr AG über den Heidelberg Assistant zudem auf den Maintenance Manager zugreifen. Wartungsarbeiten werden aufgrund digital erfasster Maschinendaten geplant, automatisch aktiviert und protokolliert.Seit vielen Jahren arbeitet die Schmid-Fehr AG daran, Prozesse zu digitalisieren. Das Unternehmen folgt streng dem Prinzip «Content first». Kunden haben die Wahl, über welche Kanäle sie Inhalte publizieren wollen, ob über Print, über eine Onlineplattform oder über Social Media.Unter den Ausgabemöglichkeiten hat das Druckprodukt bis heute einen hohen Stellenwert behalten. Für den Inhaber und Geschäftsführer, Matthias Schmid, ist es deshalb essenziell, einen Partner an der Seite zu haben, der ihm jene Aufgaben abnimmt, die nicht in einem direkten Zusammenhang mit dem Kerngeschäft seines Unternehmens stehen. Was für ihn in dieser Partnerschaft besonders zählt, ist, dass Heidelberg ebenso in digitalen Kategorien denkt und handelt, wie die Schmid-Fehr AG es tut.