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Vom Verkauf der Papyrus Deutschland GmbH & Co KG durch die OptiGroup an Inapa sind die übrigen Papyrus-Märkte in Kontinentaleuropa gemäss Mitteilung nicht betroffen.

Papyrus will Marktposition halten

Per 31. Juli hat die OptiGroup das Geschäft mit dem Papiergrosshandel in Deutschland an Inapa verkauft. Wie Papyrus in einer Pressemitteilung festhält, will der Papiergrosshändler seine starke Position in Kontinentaleuropa halten.

Wie Ende Juli bekannt wurde, hat die schwedische OptiGroup das Geschäft mit dem Papiergrosshandel in Deutschland (die Papyrus Deutschland GmbH & Co KG in Ettlingen) an die portugiesische Investimentos, Participações e Gestão, S. A. (Inapa) verkauft. Die neue Eigentümerin will das Papyrus-Geschäft mit jenem ihrer deutschen Tochtergesellschaft, der Papier-Union GmbH, zusammenschliessen. Stichtag der Transaktion war der 31. Juli.

Die 17 weiteren Papyrus-Märkte in den Regionen Nordeuropa, Westeuropa, Zentraleuropa sowie Süd- und Osteuropa seien von der Transaktion nicht betroffen, heisst es in einer Pressemitteilung, die Anfang August von der Papyrus Schweiz AG verschickt worden ist. In diesen Regionen will Papyrus die «führende Marktposition als Anbieter von Produkt-, Service- und Logistiklösungen stärken». Die Grundlage soll ein attraktives Sortiment an Qualitätsprodukten, Dienstleistungen sowie ein Logistikangebot bilden, hält Papyrus fest. (jm)