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Flavia Eichele ist ausgebildete Polygrafin und angehende Technikerin HF Polygrafie. In der Versafire EV findet sie ein Arbeitswerkzeug, das dem Qualitätsverständnis ihres Berufsstands entspricht.

Die Gremper AG arbeitet mit einer Versafire EV

Seit Januar produziert die Gremper AG auf einer Versafire EV von Heidelberg. Das Digitaldrucksystem passt zum Qualitätsverständnis des Unternehmens und zu dessen anspruchsvoller Kundschaft.

Anfang Jahr hat die Gremper AG (Pratteln) eine Versafire EV der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) in Betrieb genommen. Es handelt sich um ein Fünffarben-Digitaldrucksystem. Die fünfte Tonerstation kann wahlweise durch ein Deckweiss, einen Transparenttoner (Lack), die zwei Neon-Farbtöne Yellow und Pink oder ein «Invisible-Red» bestückt werden. Das Invisible Red ist nur unter einer bestimmten Wellenlänge im ultravioletten Teilspektrum sichtbar und besonders für Dokumente geeignet, die vor einer Fälschung geschützt werden ­sollen.

Die Gremper AG bedient traditionell Firmen und Institutionen aus Kunst, Kultur, Dienstleistung und Industrie. Diese Kunden stellen hohe Ansprüche an ihre Druckerzeugnisse, seien es Bildbände für Ausstellungen und Messen, seien es personalisierte bzw. individualisierte Einladungskarten oder Mailings. Den Erwartungen entspricht die Gremper AG mit einer weitreichenden Fertigungstiefe, die neben dem Bogenoffset und dem Digitaldruck ebenso Veredelungsprozesse wie den Heissfolienprägedruck auf einer Kama ProCut 76 einschliesst. Indem die Stärken des jeweiligen Verfahrens kombiniert angewendet werden, kann die Gremper AG die Wünsche ihrer Kunden nach aussergewöhnlichen individualisierten Druckprodukten in vielseitiger Weise erfüllen.

Auf der Versafire EV werden bei der Gremper AG die ruhig liegenden Vollton- und Rastertonflächen und die automatische Bogenwendung des langen Bannerformats (330 × 700 Millimeter) besonders geschätzt. Beim Bannerformat kommt wiederum das präzise Register, das die Versafire EV von Heidelberg auszeichnet, zum Tragen. (jm)