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Die Gallus Smartfire arbeitet mit Tinten auf Wasserbasis, bebildert wird mit Memjet-Köpfen im CMYK-Modus bei 1600 × 1600 DPI Auflösung.

Weltweiter Verkaufsstart für die Gallus Smartfire

Die Gallus Ferd. Rüesch AG hat für Anfang 2019 das Inkjet-Etikettendrucksystem Gallus Smartfire offiziell für den Verkauf freigegeben. Bis auf die Schweiz wird das System über die weltweite Organisation von Heidelberg vertrieben.

Anlässlich der Gallus Innovationdays 2018 im Juni in St. Gallen präsentierte die Gallus Ferd. Rüesch AG (Gallus) das neue Inkjet-Etikettendrucksystem Gallus Smartfire. Ihre Vorstellung für den nordamerikanischen Markt hatte die Smartfire im September auf der Label Expo in Chicago.

Jetzt hat Gallus das System offiziell für den weltweiten Verkauf freigegeben. Bis auf die Schweiz, wo Gallus für den Verkauf verantwortlich ist, wird die Smartfire über die weltweite Vertriebsorganisation der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) verkauft.

Bei der Gallus Smartfire handelt es sich um ein Inkjet-Etikettendrucksystem mit integrierten Finishing-Modulen (Laminierstation, Schneideplotter für variable Stanzkonturen, analoge semi­rotative Stanzeinheit). Dank dieser Ausstattung könnten Etiketten von der unbedruckten Rolle bis zum fertigen Produkt in einem Arbeitsgang hergestellt werden, hält Gallus fest.

Die Gallus Labelfire arbeitet mit Tinten auf Wasserbasis. Bebildert wird über Inkjet-Köpfe der Firma Memjet im CMYK-Modus und bei einer Auflösung von 1600 × 1600 DPI. Wie Gallus schreibt, ermöglicht die Smartfire den Einstieg in den professionellen digitalen Etikettendruck bei vergleichsweise geringen Investitionskosten. (jm)