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Jeweils Mitte Jahr werden die Gewinnerinnen und Gewinner des «Nationalen Wettbewerb der myclimate Energie- und Klimawerkstatt» ausgezeichnet. Im Bild das Emmi-Siegerteam aus dem Jahr 2018.

Klimaschutz in der Berufsausbildung

Im Rahmen des Projekts «my­climate Company Challenge» unterstützt die Stiftung my­climate angehende Berufsleute beim Finden von Wegen, die eine umweltschonende Nutzung von Ressourcen ermöglichen.

Mit dem Projekt «myclimate Company Challenge» will die Stiftung myclimate angehende Berufsleute mit den Themen Energieeffizienz und Klimaschutz konfrontieren. In der Gruppe entwerfen und realisieren Jugendliche innerhalb ihrer Ausbildungsbetriebe Ideen rund um die sparsame Nutzung von Energieformen. Wie myclimate mitteilt, sollen sie Wege suchen und finden, wie Ressourcen in Unternehmen und Institutionen klimaschonend genutzt werden können. Sachverständige von myclimate unterstützen die Jugendlichen und ihre Ausbildungsbetriebe während der Projektarbeit. Seit 2007 hätten über 8000 junge Leute in Ausbildung mehr als 1000 «klimaschonende» Ideen umgesetzt, schreibt die Stiftung myclimate.

Alle Projektarbeiten sind zur Teilnahme am «Nationalen Wettbewerb der myclimate Energie- und Klimawerkstatt» zugelassen. Eine Jury, die aus Fachpersonen aus der Berufsbildung, der Privatwirtschaft, der Stiftung myclimate sowie früheren Gewinnern des Wettbewerbs zusammengesetzt ist, bewertet die einzelnen Arbeiten. In den vier Kategorien Energie, Sensibilisierung, Innovation und Planung werden jeweils die drei besten Arbeiten ausgezeichnet. Die Preise für den Wettbewerb des Ausbildungsjahres 2017/2018 wurden am 7. Juni an der Hochschule für Technik in Rapperswil vergeben.

Indem Unternehmen und Institutionen den «myclimate Company Challenge» unterstützten, könnten sie sich als attraktive Aus­bildungsbetriebe profilieren, die sich für den Klimaschutz engagierten und die angehenden Berufsleute aktiv an diesem Engagement teilhaben liessen, teilt myclimate mit. (jm)