Koenig & Bauer feiert 200-jähriges Bestehen

Der älteste Druck­maschinenbauer der Welt besinnt sich auf die Gründer Friedrich Koenig und Andreas Bauer und kehrt zur Wort­marke Koenig & Bauer zurück.

Auf der Drupa 1990 traten Koenig & Bauer und Albert Frankenthal unter dem neuen Firmenlogo KBA auf. Die neue Marke folgte auf den Zusammenschluss beider Unternehmen, nachdem Koenig & Bauer zwei Jahre zuvor an Albert Frankenthal die Mehrheit der Aktien erworben hatte.

Jetzt hat sich der älteste Druckmaschinenhersteller der Welt auf seine Gründer, Friedrich Koenig und Andreas Bauer, besonnen und ist zur Marke Koenig & Bauer zurückgekehrt. Unter der neuen Marke firmieren all jene Unternehmen, die zur Unternehmensgruppe gehören: Die KBA-Sheetfed Solutions AG & Co. KG in Radebeul (Bogenoffsettechnik); die KBA-Digital & Web Solutions AG & Co. KG in Würzburg (Rollenrotationstechnik für den Digital- und Offsetdruck); KBA-NotaSys AG & Co. KG in Würzburg (Banknoten- und Wertpapierdruckmaschinen); KBA-Industrial Solutions AG & Co. KG (Radebeul und Würzburg) als Produktionsdienstleister für den Eigenbedarf und für externe Kunden. Die KBA-Kamman GmbH in Bad Oeynhausen baut Maschinen für den Direktdruck auf Glaskörper und Kunststoffbehälter, die italienische KBA-Flexotecnica S.p.A. baut CI-Flexorotationsmaschinen (Zentralzylinder) und die KBA-Iberica Die Cutters S.A. in Barcelona baut Stanzmaschinen.

Die Koenig & Bauer AG hat zudem ein komplett neues Design für die Maschinen und das Mensch-Maschinen-Interface angekündigt. Eine erste Maschine im neuen Desgin wurde anlässlich der Jubiläumsfeier, die im September in Würzburg stattgefunden hat, vorgestellt. Dabei handelte es sich um ein Rollen-Inkjet-System der Baureihe RotaJet. (jm)

www.kba.com