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Die Impremia SI29 von Komori weist konstruktive Merkmale auf, die der japanische Maschinenbauer seinen Bogenoffsetmaschinen entlehnt hat.

Das Potenzial der Komori Impremia IS29

Die Komori Impremia IS29 birgt ein grosses Potenzial für den Druck von Verpackungen, POS-Materialien und das Proofing.

Die Digitaldruckmaschine Impremia IS29 von Komori ist nach dem Vorbild der Bogenoffsetmaschinen des japanischen Herstellers gebaut. Vom Bogentransportsystem bis hin zur Drucktechnologie hat Komori Komponenten aus dem Offsetdruck verwendet. Das garantiere ein gutes Qualitätsniveau und eine hohe Zuverlässigkeit, schreibt die Gietz & Co AG, die Komori in der Schweiz vertritt, in einer Pressemitteilung.

Das Potenzial der Impremia IS29 entfalte sich speziell beim Druck von Verpackungen, POS-Materialien und beim Proofing. Auch für Entwickler und Gestalter von Verpackungen biete sie neue Möglichkeiten. Auf der Impremia IS29 liessen sich Muster und Testauflagen mit dem originalen Bedruckstoff produzieren, auf Bedruckstoffen von 0,06 bis 0,6 Millimeter Stärke. Auf der Impremia IS29 wird die Tinte direkt auf den Bedruckstoff übertragen, kontaktlos und ohne Wärmebehandlung oder mechanischen Druck. Weil die Tinte unter ­Einwirkung von UV-Strahlung sofort härtet, seien Qualitäts­einbussen durch Markieren, Wischen oder Scheuern auf dem Druckbild ausgeschlossen.

Die Impremia IS29 eigne sich besonders gut für Kleinauflagen, für die Bogenoffsetqualität gefordert sei. Mit der Impremia IS29 biete Komori «das einzige UV basierte Inkjet-Digitaldrucksystem im B2 Format, das für jeden Bedruckstoff (Kunststoff, Karton, matte und unbeschichtete Papiere) geeignet ist», heisst es in der Mitteilung von Gietz. Dank des temperaturneutralen Verfahrens liessen sich auch metallisierte Papiere bedrucken, die im Digitaldruck bei Wärmeeinwirkung häufig mit Blasen­bildung und Glanzverlust zu kämpfen hätten. Die sofortige Trocknung mit Komoris-LED-UV-System und die hohe Farbkonstanz garantierten eine hohe Produktqualität. Die Impremia IS29 von Komori hebe die Flexibilität im Druck auf ein neues Niveau und ermögliche zusätzliche Perspektiven im Verpackungs- und Akzidenzdruck, hält Gietz fest. (jm)

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